Zahnmedizin

Absolute Präzision

SISMA entwickelt und fertigt Lasermaschinen für den Dentalbereich: Laserschweiß, Markierungs– und Graviersysteme

 

 

 

 

 

Weitere Vorteile des Laserschweißens in der Zahnmedizin liegen nicht nur in der höheren Präzision, sondern auch in der Möglichkeit, eine gleichmäßige und homogene Verbindung herzustellen, die von einem Sachverständigen zertifiziert werden kann.

Stege, Drähte aus Titan, rostfreiem Stahl und ausbrennbaren Kunststoffen, die als direkte Verbindungen oder als Fülldrähte in Prothesen, Brücken, Hüftpfannen und Implantaten eingesetzt werden, sind Medizinprodukte, die für die professionelle Anwendung durch qualifizierte Zahntechniker bestimmt sind.

Die sich daraus ergebenden zeitlichen und qualitativen Vorteile sind beträchtlich.

 

 

 

Der Laser bietet Sicherheit für den Zahnarzt und seine Patienten und zeigt seine überlegene Qualität in einer Vielzahl von Laborsituationen, von den einfachsten Anwendungen (z. B. Klammerreparaturen) bis zu den komplexesten (z. B. eine runde Brücke).

Laserschweißnähte unterliegen auch im Mund keinem Abrieb. Sie sind daher stabiler und können dem Patienten eine sicherere und dauerhaftere Arbeit garantieren.

Sie können direkt auf dem Meistermodell ausgeführt werden und vermeiden die Zerstörung oder Beschädigung von Kunststoff- oder Keramikteilen in der Nähe der Schweißnaht.

 

Dentalprodukte werden aus unterschiedlichen Gründen und mit unterschiedlichen Inhalten gekennzeichnet. Die UDI-Kennzeichnungsverordnung gilt für wiederverwendbare Instrumente, die vor jedem Gebrauch aufbereitet (z.B. autoklaviert) werden müssen. Dabei dürfen die Eigenschaften des Materials selbst nicht beschädigt oder verändert werden und es dürfen keine Mikroabschürfungen oder Risse entstehen, die zu Infektionen oder anderen Erkrankungen beim Patienten führen können.

Die Laserbeschriftung ist die am häufigsten verwendete Technologie, da sie eine schnelle, unauslöschliche und lesbare Bearbeitung auch sehr kleiner Teile oder Flächen gewährleistet.

 

Auf den gelieferten Kraftmessern haben wir die Mutter des Einstellrings und den Skalenkörper bearbeitet und die Sisma-Markierung sowie zwei fortlaufende Markierungsstreifen eingraviert. Die fortlaufende Markierung besteht aus einer Markierung, deren Länge der Dicke des markierten Bandes entspricht (0,5 mm), die vom Laser entlang der x-Achse wiederholt wird; die Drehung des Objekts durch die Spindel erzeugt dann das Band um das Objekt.

Dank der schwenkbaren Spindel konnten wir den Schaft vertikal ausrichten, indem wir auf dem Kopf der Ringmutter „B&B DENTAL Implant Company“ markierten. All diese Vorgänge werden von der Software SLC3 in Verbindung mit dem Coaxial Vision System (CVS) auf einfache Weise bestimmt und organisiert.

 

 

 

 

 

 

Ein Beispiel für eine erfolgreiche Anwendung ist der Fall des Kunden B&B Dental, der uns mehrere dentale Komponenten zur Durchführung von Markierungstests zur Verfügung gestellt hat.

Die verwendete Maschine ist eine BSP, die mit einer Dreh-Kipp-Spindel und einer 20W MOPA-Laserquelle ausgestattet ist: Das Ergebnis ist ein Prozess mit gut kontrastierenden Zeichen und Markierungen, die nicht fühlbar sind und korrosionsbeständig unter belastenden Bedingungen wie Dekontamination und anschließender Sterilisation im Autoklaven sind.

 

Unsere Laserlösungen für die Zahnmedizin

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